Bitte weitersagen, was die Hand.Werk.Stadt macht!

Neugestaltung Homepage

Bei unserem letzten Community und Host-Treffen haben wir uns ausführlich über die Darstellung der Hand.Werk.Stadt in der Öffentlichkeit unterhalten. Wir sind zum Schluss gekommen, dass wir unsere Homepage nicht mehr in Pro- und Hobby-Bereich teilen wollen, sondern dass es auf einer Seite vereint bleiben soll.

Besuchern soll von Anfang an klar sein, was wir sind und was man bei uns machen kann. Vor allem soll die Webseite aber eine Einladung sein bei uns vorbei zu kommen.

Bitte teile unsere Information!

Die Homepage ist aber nicht alles. Wir sind natürlich auf auf Facebook und Instagram vertreten. Wir freuen uns besonders, wenn du deinen Freunden, Familie, Arbeitskollegen etc. von der Hand.Werk.Stadt zu erzählst, ihr uns besucht oder an einem unserer Workshops teilnehmt. Also bitte weitersagen!

Unser Newsletter informiert über aktuelle Angebote

Bei dieser Gelegenheit wollen wir neuerlich auf unseren Newsletter aufmerksam machen. Wenn du unseren Newsletter noch nicht bekommst, bitte schreib dich doch einfach ein. HIER

Wir haben bemerkt, dass durch das Schlagend-werden der DSGVO, sich unser Newsletterverteiler auf ein Drittel reduziert hat. Wir denken allerdings, dass viele von den Leuten die „rausgefallen“ sind, eigentlich ganz gerne den Newsletter weiter bekommen hätten. Wie dem auch sei, wir freuen uns über jeden, der sich neu einschreibt.

 

 

Aktiv in der Hand.Werk.Stadt

Die Hand.Werk.Stadt ist ein privater, kreativer Raum, den wir der Öffentlichkeit zugänglich machen wollen, damit das Miteinander, das selbstständige Tun sowie den Wissensaustausch im handwerklichen Bereich zu fördern. Wir haben als Privatinitiative angefangen und mittlerweile einen Verein gegründet und werden demnächst sogar neue Räume beleben dürfen. Immer wieder sind wir mit der Frage konfrontiert, wie man bei uns aktiv werden kann. In diesem Blogbeitrag wollen wir das neuerlich ein wenig darstellen und herzlich die Einladung aussprechen vorbei zu kommen.

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Prototyp. Könnt ihr das?

Es freut uns sehr, dass wir in den letzten Wochen einige sehr spannende Projekte und Anfragen bearbeiten durften. Wir können noch nicht zu viel ins Detail geben, aber sobald wir eine Freigabe von unseren Kunden haben, berichten wir gerne auch ein wenig ausführlicher.

In diesem Blogbeitrag wollen wir trotzdem ein wenig schildern, wie sich das mit der Entstehung des Prototypen so verhält und oberflächlich Einblick in den Prozess geben. Wir können uns gut vorstellen, dass diese Gedanken vielen anderen nicht ganz unbekannt sind.

Der Designentwurf ist der erste Schritt vor der Detailplanung, die dann die Grundlage zur ersten Umsetzung ist.

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3D-Druck, der unter die Haut geht

Wir betonen immer wieder, dass 3D-Druck ein Thema ist, das unsere Gesellschaft revolutioniert bzw. noch maßgeblich revolutionieren wird.  Gerade eben ist uns die Organisation untergekommen von der wir auf jeden Fall berichten wollen: TeamUnlimbited. Diese NGO hat es sich zur Aufgabe gemacht 3D-druckbare Prothesen für Kinder zu entwerfen und frei zugänglich zu machen.

Dieses Bild ist nicht Fiktion. TeamUnlimbited hat es geschafft 3D-gedruckte Prothesen weltweit auf Knopfdruck verfügbar zu machen.

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If you can think it, you can print it.

Das Originalzitat lautet eigentlich „If you can dream it, you can do it!“ und wird Walt Disney zugeschrieben. Die Anlehnung an dieses Zitat hat aber durchaus seine Berechtigung, denn auch der 3D-Druck wird eine ähnlich starke Präsenz in unserem Alltag erlangen.


Walt Disney war ein Visionär. Er hat mit Mickey Mouse die Branche des Trick- bzw. Animationsfilms eigentlich „erfunden“. Heute sind Animmationsfilme gang und gebe. Unsere Kinder kennen Bambi und Co wahrscheinlich gar nicht mehr. Figuren wie Shrek, Lightning McQueen oder die  Superhelden hingegen, sind ein fixer Bestandteil jeder Kinderfilm-DVD-thek. Die Realisierung dieser Filme ist wirklich atemberaubend.

Einst war es der „Replikator“

Alle Star-Trek Fans wissen wovon die Sprache ist. Captain Jean-Luc Picard hat sich in dem besagten Replikator immer hier seinen Tee – nicht kochen – sondern einfach erstellen lassen. Ein visionärer Ansatz, der vielleicht auch bald Realität werden kann.

Star-Trek war auch schon mit dem „Kommunikator“ (Mobilfunkartige Kommunikationsgeräte ) ein Vorbild. Mit diesem Ding, haben sie bereits lang vor der Zeit des Smartphones gezeigt, wie die Kommunikation der Zukunft sein könnte.

3D-Druck kann viel aber nicht alles

Noch sind wir natürlich noch lange nicht so weit, dass der 3D-Druck auf Wunsch das repliziert, was wir bestellen. Wir bezweifeln auch, dass dieses Verfahren, viele anderer Produktionsverfahren ablösen wird. 3D-Druck ist meist nicht so schnell wie andere Verfahren, kann aber häufig komplizierte Konstruktionsformen – eingefasste Hohlräume – einfacher umsetzen.

ABER 3D-Druck bietet viele Möglichkeiten. Aktuell können bereits unzählige Materialien verarbeitet werden wie zum Beispiel unterschiedlichste Kunststoffe, Beton, Carbon, Metall, Aluminium etc.

Besonders praktisch ist der 3D-Druck für folgende Anwendungen:

  • Prototypen-Herstellung
  • Modelle und Muster (skaliert)
  • Ersatzteile (z.B. Adapter)
  • Einzelstücke (Gehäuse)

Das Fazit lautet: 3D-Druck wird ein wesentlicher Bestandteil des Alltags der Zukunft, deswegen sollten wir alle zusehen, dass wir rechtzeitig auf diesen Zug aufspringen.

3D-Druck für Youngsters – Ein voller Erfolg

Wenn unsere Kinder heute mit Freude und Enthusiasmus die Technologie von morgen erlernen und für sich gewinnen, gibt mir das viel, viel Hoffnung für die Zukunft. So viel muss ich vorweg schicken, denn ich bin vollauf begeistert, dass dieses Kursangebot gefruchtet hat.

Eine selbstgedruckte Lithophanie als Souvenir an den ersten 3D-Druckkurs Ostern 2018

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Meine erste echte Seifenkiste :-)

Mia liebt ihre selbstgebaute Seifenkiste.

Schon als Kind habe ich gerne Sachen gebaut. Ein Brett, ein paar Nägel und eine Säge und schon entstanden die wildesten Dinge. Das Vorhaben eine echte Seifenkiste zu bauen, kam allerdings damals nie in die Umsetzung. Erst als meine Tochter Mia (8 Jahre) – die sehr gerne bastelt und ein beeindruckendes kreatives Talent hat – vor ein paar Wochen zu mir sagte: „Papa, lass uns etwas gemeinsam bauen! Etwas Großes“ wurde aus der Idee auch Realität.

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Das nächste Level der Hand.Werk.Stadt!?

Seit geraumer Zeit arbeiten wir daran im Rahmen der Hand.Werk.Stadt auch Profi-Werkern d.h. auch Nutzern mit erweitertem Bedarf an Werkstattflächen und Geräten ein attraktives Raum- und Dienstleistungsangebot zu unterbreiten. Unter dem Projekttitel „Hand.Werk.Stadt Co-Lab“ entsteht vielleicht schon bald dieser erhoffte neue Umschlagplatz, der Klein- und Kleinstbetrieben, Innovationsteams, Kreativen und Weiterbildungsanbietern und -interessierten ein neues Zuhause bietet.

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Geschafft! Maker Faire Vienna 2017 – Wir waren dabei

Es war wieder ein richtiges Spektakel. Die Maker Faire Vienna hat es – trotz oder gerade wegen dem Location Wechsel – geschafft über 9.000 Personen in der METAStadt zu verzaubern. Über 900 Maker zeigten auf den ca. 200 Ausstellungsständen , was sie drauf haben, woran sie tüfteln und wie sie die Welt aktiv mitformen.

Unser Maker Faire-Team Tag 2 – Georg, Harald, Stefan … und Lukas hinter der Kamera 😉

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Frühlings-Repair-Café war wieder ein Erfolg

Am 22. April von 14 bis 18 Uhr fand in unser Hand.Werk.Stadt ein weiteres „Repair Café“* statt. Während überirdisch richtiges April-Wetter wütete betreuten Alfred, Bernd, Brigitte, Daniela, Georg, Gerhard, Harri, Harald, Hans, Mia Paola und Lukas in unseren Keller-Räumlichkeiten, die über 30 Personen, die mit ihren „Patienten“ angereist waren.

v.l.n.r.: Gerhard Hirt, Alfred Peischl, Lukas Brunbauer, Franziska Ollischer (Stadträtin Mödling), Mia Paola Brunbauer, Harald Schwarzmüller, Georg Schibranji, D.I. Daniela Jordan (GVA Mödling), Johann Mayerhofer – Foto: Alfred Peischl

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