3D-Druck für Youngsters – Ein voller Erfolg

Wenn unsere Kinder heute mit Freude und Enthusiasmus die Technologie von morgen erlernen und für sich gewinnen, gibt mir das viel, viel Hoffnung für die Zukunft. So viel muss ich vorweg schicken, denn ich bin vollauf begeistert, dass dieses Kursangebot gefruchtet hat.

Eine selbstgedruckte Lithophanie als Souvenir an den ersten 3D-Druckkurs Ostern 2018

Wir betreten Neuland

3D-Druckkurse sind generell Neuland. Solche Kurse aber für Kinder bzw. Jugendliche abzuhalten ist, meines Wissens nach wirkliche Pionierarbeit und darauf dürfen wir auch stolz sein. Sieben Kinder im Alter von 10 bis 14 Jahren haben in ihren Osterferien an zwei Vormittagen die Grundlagen des 3D-Druck erlernt und hatten dabei viel Freude.

Gelungene Kooperation

Die Kooperation der Hand.Werk.Stadt mit dem Talentegarten hat somit gefruchtet. Das Talentegarten, das sich unter der Leitung von Katja Higatzberger mit einem interdisziplinären Team voll und ganz der Förderung von Begabungen und Interessen der Kinder sowie der Beratung von Eltern in Entwicklungsthemen verschrieben hat, war der perfekte Austragungsort für diesen Kurs.

Das Vermitteln von Handwerk und neuer Technologien ist Teil unserer Mission

„Ich bin zufrieden mit dem Format und es freut mich sehr, dass die Kinder mit so viel Interesse an die Sache ran gehen.“ sagt Georg Schibranji, der die Hand.Werk.Stadt federführend begleitet und dessen Leidenschaft für neue Technologien besonders ausgeprägt ist. Weiters meint er: „3D-Druck ist etwas, das heute eigentlich jedermann erlernen sollte, denn die Möglichkeiten die sich dadurch bieten sind enorm.“

Es wird weitergehen

Die strahlenden Gesichter am Ende jedes Kurstages und die freudigen Rückmeldungen der Eltern und Kinder bestätigen , dass das Konzept stimmig war und lassen uns davon ausgehen, dass wir die Kurse weiterführen werden bzw. auch an Möglichkeiten tüfteln, wie die Youngsters auch künftig sich in diesem Bereich austoben können.

Grundlagen, Spielereien und auch Nützliches

In diesen zwei Tagen hat jeder der jungen Teilnehmer seinen eigenen Schlüsselanhänger gestaltet und ausdrucken lassen. Die Kids haben aber auch gesehen, was noch alles mit dem 3D-Drucker gemacht werden kann. Angefangen mit einem Eggbot bis hin zu Flugzeugen, Spielfiguren, Fidget-Spinnern oder Handyhalterungen, kann man so Einiges entstehen lassen. Wiederum ist es faszinierend, dass man schon in kürzester Zeit die Basics dazu erlernen kann.

Kurse für alle Altersklassen und Zielgruppen

Im Rahmen der Hand.Werk.Stadt bieten wir laufend Kurse für Privatpersonen und Unternehmen zur Einführung in den 3D-Druck an. Bei Interesse bitte einfach unverbindlich Kontakt aufnehmen.

Die glücklichen Teilnehmer des Kurses starten ihre Geräte.

Osterkurs: 3D Druck für Youngsters!

Wir wollen ab sofort auch unseren Jüngsten den spannenden Bereich des 3D-Drucks näher bringen. Aus diesem Grund haben wir einen Workshop in den Osterferien für euch vorbereitet.

In zwei Halbtagen könnt ihr lernen, wie man einen 3D-Drucker benutzt, wie man ein Modell am Computer baut, um es dann auch auszudrucken.

3D-Druck für 10-12-jährige

Donnerstag 29. und Freitag 30. März von 13.30h bis 16.30h
plus ein optionaler Spiel- und Experimentiertag am Samstag, den 31. März

3D-Druck für Teens (13j.+)

Donnerstag 29. und Freitag 30. März von 9h bis 12h
plus ein optionaler Spiel- und Experimentiertag am Samstag, den 31. März

Vorkenntnisse sind lediglich die IT-Grundkenntnisse entsprechend der Schulstufe erforderlich. Jeder Teilnehmer sollte einen Computer mitbringen)

Gerne können Elternteile ihre Kinder bei dem Kurs begleiten.

Kursbeitrag EUR 60,-
max. 8 Teilnehmer

Anmeldung und Fragen an
georg@handwerkstadt.org
tel.: ‭0680 400 1 420

 

Anmerkung: Wir planen ab April wöchentliche „Young-Generation-Maker-Sessions“. Gebt uns schon jetzt bekannt, ob euch das interessieren würde!

Meine erste echte Seifenkiste :-)

Mia liebt ihre selbstgebaute Seifenkiste.

Schon als Kind habe ich gerne Sachen gebaut. Ein Brett, ein paar Nägel und eine Säge und schon entstanden die wildesten Dinge. Das Vorhaben eine echte Seifenkiste zu bauen, kam allerdings damals nie in die Umsetzung. Erst als meine Tochter Mia (8 Jahre) – die sehr gerne bastelt und ein beeindruckendes kreatives Talent hat – vor ein paar Wochen zu mir sagte: „Papa, lass uns etwas gemeinsam bauen! Etwas Großes“ wurde aus der Idee auch Realität.

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Das nächste Level der Hand.Werk.Stadt!?

Seit geraumer Zeit arbeiten wir daran im Rahmen der Hand.Werk.Stadt auch Profi-Werkern d.h. auch Nutzern mit erweitertem Bedarf an Werkstattflächen und Geräten ein attraktives Raum- und Dienstleistungsangebot zu unterbreiten. Unter dem Projekttitel „Hand.Werk.Stadt Co-Lab“ entsteht vielleicht schon bald dieser erhoffte neue Umschlagplatz, der Klein- und Kleinstbetrieben, Innovationsteams, Kreativen und Weiterbildungsanbietern und -interessierten ein neues Zuhause bietet.

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Geschafft! Maker Faire Vienna 2017 – Wir waren dabei

Es war wieder ein richtiges Spektakel. Die Maker Faire Vienna hat es – trotz oder gerade wegen dem Location Wechsel – geschafft über 9.000 Personen in der METAStadt zu verzaubern. Über 900 Maker zeigten auf den ca. 200 Ausstellungsständen , was sie drauf haben, woran sie tüfteln und wie sie die Welt aktiv mitformen.

Unser Maker Faire-Team Tag 2 – Georg, Harald, Stefan … und Lukas hinter der Kamera 😉

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Frühlings-Repair-Café war wieder ein Erfolg

Am 22. April von 14 bis 18 Uhr fand in unser Hand.Werk.Stadt ein weiteres „Repair Café“* statt. Während überirdisch richtiges April-Wetter wütete betreuten Alfred, Bernd, Brigitte, Daniela, Georg, Gerhard, Harri, Harald, Hans, Mia Paola und Lukas in unseren Keller-Räumlichkeiten, die über 30 Personen, die mit ihren „Patienten“ angereist waren.

v.l.n.r.: Gerhard Hirt, Alfred Peischl, Lukas Brunbauer, Franziska Ollischer (Stadträtin Mödling), Mia Paola Brunbauer, Harald Schwarzmüller, Georg Schibranji, D.I. Daniela Jordan (GVA Mödling), Johann Mayerhofer – Foto: Alfred Peischl

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2016 vier Repair-Cafés – viele Besucher, so mancher Erfolg & einige Pleiten

Es war jedes Mal ein großes Mysterium was denn da nun an Gerätschaften und Reparaturwünschen auf uns zukommen würde. Wir versuchten daher jedes Mal so viele Helfer wie möglich zu motivieren uns zu unterstützen und sich die Gegenstände (allen möglichen Zustands) genauer anzusehen und mit Reparaturtipps oder mehr zur Seite zu stehen. „2016 vier Repair-Cafés – viele Besucher, so mancher Erfolg & einige Pleiten“ weiterlesen