Mixgetränkespender

Hier ein Bild  mal groß, damit ihr euch das auch mal vorstellen könnt was ich da vor habe

Ein Prototyp, mal mit 4 Flaschen, denke hier eher an ein „Red Bull Mixgetränkespender“, da sollten 4 Flaschen reichen . Wie soll das funktionieren? Ich pumpe Luft in die Flasche und der Druck transportiert mir die Flüssigkeit durch einen Schlauch in das Trinkglas. Um die Menge zu dosieren, wiege ich das Glas mit Inhalt und stoppe bei entsprechender Füllmenge (Gewicht) die Luftpumpe. Damit das auch schlagartig aufhört, lasse ich die Luft mit einem weitern Ventil aus.

Habe es auch schon am Netzteil ausprobiert und es hat soweit funktioniert. Jetzt will ich das alles einen Ardunio (mit Relais, LCD Anzeige und LED´s) machen lassen und fertig sollte der Mixgetränkespender sein. Bei der Programierung lassen sich ja viele Varianten realisieren. Wie, einfach durch Druckköpfe oder durch ein APP,  wo die Mischverhältnisse dann gesteuert werden können, bis zu vorgegeben Cocktails.

Unten, seht ihr die Luftpumpe von www.neuhold-elektronik.at – Luftpumpe KOGE KAS27H-004 12 V- 2.95 EUR

und das Ventil, welches die Luft schlagartig raus lässt, damit der Fluss aufhört (war das Problem, bei meinen letzten Versuchen) auch von www.neuhold-elektronik.at Druckluft-Magnetventil SH-V0829BC-R – 2.50 EUR

Das „pinkelt“ schon anständig dahin (Alternativ: Eine Schlauchpumpen, die müssen aber schon sehr groß sein, damit es pinkelt und nicht tropft. Die könnte ich mit dem 3D Drucker auch mal versuchen. Dazu, gibt es hier

http://www.thingiverse.com/search?q=Peristaltic+Pump&sa=

ja schon einige Vorschläge.

Damit ich das Volumen dosieren kann, habe ich einen Drucksensor vorgesehen, der mir das Gewicht in Ohm angibt. Habe ich schon ausprobiert, ca. 10 Ohm für eine „Fülleinheit“. Ob das reicht? Wenn nicht dieser Gewichtssensor, dann habe ich noch einen weiteren mir besorgt.

Habe mir heute auch die richtigen Schläuche „organisiert“ (danke Walter).

Es werden dann noch einige LED angebracht, welche z.B. die Flaschen von unten beleuchten und die den „Produktionsablauf“ anzeigen.

Wobei die „Ablaufsteuerungsanzeige-LED“, eher zur Ablenkung dienen, damit sich das Gewicht am Sensor einstellen kann.

Jetzt fehlt mir „nur“ mehr die SW, um alles „richtig“ zu steuern. Wenn es funktioniert werde ich hier weiter berichten und den Beitrag noch erweitern.

So, habe heute mal meine Arduinos wieder zum Laufen gebracht. Den Micro und Leonardo, sind doch ein Hund, laufen aber wieder. Bei dieser Gelegenheit, habe ich mal eine Pumpe und ein Ventil über ein Relais angeschlossen und so wie es aussieht, scheint der Plan aufzugehen. Morgen werde ich den Drucksensor mal an den Ardunio anschließen, um zu sehen, ob der auch brauchbare Werte liefert, um damit zu Dosieren.

So der Drucksensor läuft, habe mal eine Serie dosiert und im Diagramm ist zu sehen, wie siech das Volumen von mal zu mal verändert. Einige Basis Programmiermodule habe ich schon geschrieben, jetzt hänge ich mal.

Da ich mich in der Zwischenzeit um die Rezepte für so einen Maschine umgesehen haben  und drauf gekommen bin, dass 4 Flaschen nicht reichen, habe ich (wir Berni musste unseren 3D Drucker anwerfen) einen Schlauchpumpenkopf mal geduckt. Jetzt muss ich noch den richtigen Schlauch besorgen, um das Teil auszuprobieren.  Die Schlauchpumpe(n), wird die Non-Alkohol Komponenten liefern müssen.

 

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