Eröffnung des ersten FabLab in NÖ

MÖDLING | Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurde am 11. November 2016 in den Räumlichkeiten der Hand.Werk.Stadt Mödling das erste FabLab in Niederösterreich unter Anwesenheit von LAbg. Bgm. Hans Stefan Hintner, Vizebürgermeister Mag. Gerhard Wannenmacher und GR Mag. Teresa Voboril eröffnet.

Mag. Bernd Hartweger, Geschäftsführer der SÜDBAU-Schleussner GmbH – Hauptsponsor der Hand.Werkstadt Mödling – wies in seiner Grußadresse auf die Bedeutung und Zukunftsträchtigkeit eines FabLab hin. Stolz berichtete er, dass mit der Eröffnung des FabLab Mödling die erste derartige Institution in NÖ existiert.

Das FabLab in Mödling ist eine mit 3D-Drucker, CNC-Fräse, Schneidplotter und Transferdruck eingerichtete Werkstätte, welche die digital unterstützte Herstellung von Prototypen für jedermann ermöglicht. Eingeladen sind alle, die das Thema interessiert und die gerne lernen möchten, wie man mit diesen neuen Technologien Ideen in die Realität umsetzen kann.

Was ist ein FabLab?

Ein FabLab (engl. fabrication laboratory – Fabrikationslabor), manchmal auch offene Werkstatt oder MakerSpace, ist eine offene, demokratische Werkstatt mit dem Ziel, Privatpersonen den Zugang zu Produktionsmitteln und modernen industriellen Produktionsverfahren für Einzelstücke zu ermöglichen. Typische Geräte sind 3D-Drucker, Laser-Cutter, CNC-Maschinen, Pressen zum Tiefziehen oder Fräsen, um eine große Anzahl an unterschiedlichen Materialien und Werkstücken bearbeiten zu können („make almost everything“). FabLabs erlauben die unkomplizierte Anfertigung von hoch individualisierten Einzelstücken oder nicht mehr verfügbaren Ersatzteilen (Rapid Manufacturing). Es gibt große Überlappungen und Kooperation mit der Open-Hardware-, Open-Source- und der DIY-Bewegung.

Entstehung

Das erste FabLab wurde von Neil Gershenfeld am Massachusetts Institute of Technology (MIT) im Jahre 2002 initiiert und begründete die weltweit schnell wachsende „Maker“-Bewegung. Thematisch sind FabLabs im Umfeld von Open Hardware angesiedelt und bringen die digitale Revolution auf eine neue Ebene, zum Beispiel mittels selbstreplizierender 3D-Drucker.

Soziale Aspekte

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FabLabs ermöglichen den Zugang zu Produktionstechnologien und Produktionswissen auch dort, wo dies aus Gründen von Bildung, Alter, Wohlstand oder Region eher schwierig ist. So helfen FabLabs in Indien, Asien oder Afrika, lokale Probleme zu lösen und die Lebensqualität der Menschen zu erhöhen. In Industrienationen vermitteln FabLabs technisches Know-how zum Beispiel für Kinder und Jugendliche außerhalb des regulären Schul- oder Hochschulsystems und tragen so zu einer Erhöhung der Bildungsgerechtigkeit bei. FabLabs richten ihre Aktivitäten nach der internationalen „Fab Charter“ aus.[1] Die Charta ist das Selbstverständnis der Fab Labs und gibt Leitlinien für die Bereiche Mission, Zugang, Bildung, Verantwortung, Geheimhaltung und Geschäft.[2] In der Charta sind wichtige Aspekte wie der offene Zugang (Open Access), Verantwortung für das eigene Handeln gegenüber anderen Menschen, Maschinen und der Umwelt, offene und freie Wissensvermittlung für Privatnutzung, geistige Eigentumsrechte und kommerzielle Aktivitäten geregelt.[3]

Zukunft und Vision

Anleitung: Neutraler Standpunkt Die Neutralität dieses Artikels oder Abschnitts ist umstritten. Eine Begründung steht auf der Diskussionsseite im Abschnitt „unbelegter Werbetext“. Weitere Informationen erhältst du hier.
FabLabs machen High-Tech-Produktionstechnologien für kleine Arbeitsgruppen oder Einzelpersonen verfügbar, ähnlich wie der Personalcomputer seit den 1970er Jahren erstmal elektronische Informationsverarbeitung oder ab 1985 Desktop-Publishing für diese Zielgruppen ermöglichte. Im Hinblick auf aktuelle Rapid-Prototyping-Verfahren oder die Potentiale im Bereich der Nanotechnologie erscheint es nicht unwahrscheinlich, dass in einigen Jahrzehnten auch Produktionstechnologie zu Hause verfügbar sein wird. Ein „Personal Fabricator“ auf unserem Schreibtisch könnte uns über online bezogene Daten jedes beliebige Produkt, beispielsweise ein Ersatzteil, direkt „ausdrucken“.

(Quelle: Wikipedia)

Temperaturanzeige fürs Wohnzimmer

Hier ein Versuch, Harald´s  Anfrage, nach einer Temperaturanzeige fürs Wohnzimmer, für seine 3 (oder waren es 4) Speicher.

Mein Vorschlag war, es mit einem Arduino und DS18B20 Dallas 1 wire digital Temperatur Sensor zu bewerkstelligen. Habe sowas mit einem Sensor mal versuchsweise aufgebaut. Hier die Ergebnisse am seriellen Monitor der Arduino IDE, mal als Zahlenwert und mal als Grafik.

monitor-arduino plotter-arduino

So sieht der Testaufbau aus:

20161031_171626 20161031_171613

 

Der Vorteil des DS18B20, es könne mehrer Fühler an die 3 Drähte parallel angeschlossen werden, da die Sensoren über eine Adresse verfügen und somit individuell angesprochen werden.

Als Anzeige für die Temperatur, hier denke ich z.Z. an sowas:

lcd-2 lcd-3

Über die Größe und Art, kann ja noch diskutiert werden. Diese Anzeigen lassen sich auch mit I²C anschließen und sind recht günstig (3-10 €). Eine Anzeige, wie am Titelbild, ist auch möglich, habe ich aber noch nicht gemacht. Alternativ, die Daten via Haus-WLan an ein Androide Handy schicken und dort anzeigen. Hier steht http://www.blynk.cc/ zur Verfügung. Na, ja, hier stehen dem Spieltrieb, alle Türen offen.

Harald wollte dann noch was steuern? Habe nur vergessen, was. Sollte mit den 10 Adern, die er zur Verfügung hat, sicher machbar sein.  Oder doch WLan und Blynk?

Den Versuchsaufbau, habe ich in etwa so aufgebaut.

ds18s20

Der Sketch, könnte so aussehen:

#include <OneWire.h>
#include <DallasTemperature.h>

//the pin you connect the ds18b20 to
#define DS18B20 2

OneWire ourWire(DS18B20);
DallasTemperature sensors(&ourWire);

void setup()
{
Serial.begin(9600);
delay(1000);
//start reading
sensors.begin();
}

void loop()
{
//read temperature and output via serial
sensors.requestTemperatures();
Serial.print(sensors.getTempCByIndex(0));
Serial.println(” degrees C”);
}

bzw. den, der mit OneWire.h als Beispiel mitkommt (so habe ich die Daten oben erzeugt).

So stelle ich mir dann die Zusammenschaltung der 3 (bzw. 4) Temperatursensoren vor und diese werden auf die Speicher montiert.

ds18b20-normal-power

So, dass war es schon wieder von mir. Wenn ich Zeit finde, werde ich das gesamte Projekt mal Aufbauen und versuchen, ob ich nicht auch mit einem ATtiny85 auskommen könnte. Klein ist fein!

Sowas hier: attiny85

Die Anschlüsse I/O, werden wahrscheinlich nicht reichen?

5 GHz Antenne für FPV

Hier ein Versuch, eine 5 Ghz Antenne, für FPV selber zu bauen. Wozu das alles? Hier soll die Antenne dann hin. Das „Goldene Teil“ über der GoPro.

Hier das Ergebnis aus der Fräse.

antenne2

 

Die Eckdaten dazu:

Kupfermaterial besorgen. Hier wurde ich bei Hornbach fündig. Ca.0,5 mm 30 x 15 ca. 8-10 €. Das Material musste mit doppelseitigen Klebeband zusätzlich aufgeklebt werden, damit es plan aufliegt. Die Fräsparameter zu finden, war auch nicht leicht. Vorschub, hier hat sich 50 mm/min als einen Varianten für einen 1 mm Fräser als brauchbar herausgestellt. Eventuell ging es noch etwas schneller. Je Bahn, haben ich 0,2 mm weggenommen, auch hier geht eventuell etwas mehr (war nur vorsichtig, nachdem ich 2 Fräser zuvor vernichtet habe).

antenne5

Was wir noch nicht gemacht haben! Wir müssen das Teil noch ausmessen, ob es überhaupt bei 5 GHz im dem für FPV freigegeben Bereich arbeitet. War nur mal eine „Testfrässung“ um die Eckdaten parat zu haben.

 

Ein Host zieht Resümée

Alfred Peischl, fasst sechs Monate Repair-Dienst mit ein paar Eckdaten  zusammen. Alfred steht meistens Donnerstag Nachmittag sowie bei den vierteljährlichen Repair-Cafés mit Hilfestellungen bei diversen Reparaturen (in erster Linie von Elektrogeräten) zur Verfügung. Wir und unsere Nutzer danken ihm für seinen Einsatz.

„Ich habe seit Beginn meiner Tätigkeit im März 29 Reparaturen durchgeführt, wobei fast alle zu einem positiven Ergebnis führten.
Leider waren nicht alle Kunden bereit, die erforderlichen Ersatzteile zu bezahlen, daher wurden einige Reparaturen nicht fertiggestellt.
In anderen Fällen waren ganz einfach die Ersatzteile nicht mehr aufzutreiben (kein Wunder bei Geräten, die bis zu 40 Jahre alt waren, eines sogar deutlich älter).
Ich habe auch immer wieder Kunden einen Ersatztermin angeboten, was auch teilweise genutzt wurde und ich bin extra dafür in die HWS gekommen.
Ich habe meine Tätigkeit teilweise auch nach Hause verlegt, Geräte nach Hause mitgenommen und da repariert. Das hat auch viel Zeit in Anspruch genommen. Ersatzteile im Internet zu finden, Telefonate mit Lieferanten und Kunden haben bei vielen Reparaturen dann auch zum Ziel geführt.
Ich schreibe diese Zusammenfassung nicht um mich ins Rampenlicht zu stellen, aber um aufzeigen, dass ich Tätigkeiten, für die ich mich verpflichtet habe, auch ernst nehme!“

Du willst auch Host werden und durch dieses Projekt andere unterstützen? Melde dich bei uns oder komm vorbei!

Schlüsselanhänger für die Eröffnung des FabLab erste Muster

Hier mal eine Bastelbeitag aus meinem KellerLab:

wir  wollen ein kleines Andenken, anlässlich der Eröffnungsfeier des FabLab der Hand.Werk.Stadt Mödling machen. Hier die ersten Muster:

20161005_191153  img-20161002-wa0012

img-20161002-wa0016

Hier unser Logo, welches als Basis herhalten musste.

cropped-logo_alfa_pink.png

Ursprünglich wollte ich dieses aus Plexiglas machen. Hier habe ich aber die richtigen Fräßparameter noch nicht ausgetüftelt. Werde noch berichten, ob ich da bessere Parameter gefunden habe. Momentan sieht es noch so aus.

20161005_182234

Musste aber die Ränder reinigen, bei 30 Stück doch ein Aufwand.

Was sind die wesentlichen Eckpunkte und Probleme:

  • ca. 30-40 Stück
  • Material, billig bis kostenlos
  • aufwandsminimiert Produktion
  • Wunsch war, die Anhänger zu personalisieren

Zu den ersten beiden Punkten, 30-40 Stück und billig. Erste Brechungen hätten eine Fräszeit je Stück von ca. 30 Minuten und eine Fräser von 0,5 mm erfordert, um unser Logo in ein Material einzufräsen. Viel zu viel Aufwand, daher haben ich auf einen Stichel zurückgegriffen. Somit habe ich nur eine Fräszeit von maximal 4 Minuten je Stück. Auch hat sich Plexiglas (davon habe ich ummengen in unterschiedlichen Farben mir „organisiert“) als billiges Material nicht (noch nicht) bewährt. Holz geht hier viel besser und sieht auch viel netter aus.

Den Ansatz, die Schlüsselanhänger bei der Eröffnung noch zu personalisieren, müssen wir z.Z. noch verschieben, bis wir die Conrad Fräse (ist ja jetzt noch ein 3D Drucker) noch nicht funktionsbereit gemacht haben.

Hier noch ein Projekt, welches ich mal schnell angegangen bin. Leuchtschild für unsern Hauseingang:

img-20161005-wa0023 img-20161005-wa0001

Hier wird noch eine zwei Ebene gemacht die dann mit CLOSED in rot beleuchtet wird und dahinter gesetzt. Hoffe das funktioniert auch.

Also, für alle die mal 3D Drucken, CNC Fräsen, Folienschneider, Arduino, Raspberry Pi oder was euer Bastelherz schon immer mal bauen wollte und mit uns plaudern wollen, kommt zur Eröffnungsfeier am 12.11.2016.

So das war es mal wieder von mir

L.G.

Ferdinand

Das FabLab in der HWS nimmt Formen an

Hallo liebe Mitstreiter der HWS,

unser FabLab, nimmt Formen an.

Hier einige Bilder vom Montag 20.09.2016 19:00

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In den folgenden Wochen werden wir die 3D Drucker, den Folienschneider und den Elektronikarbeitsplatz ausbauen und in Betrieb nehmen.
Das Netzwerk/WLan, wird auch bald bereitstehen, um unser Arbeiten zu erleichtern.Die offizielle Eröffnungsfeier für unser Publikum ist am:

Samstag, 12. November – 14:00 bis 18:00 Uhr*

Bitte nicht vergessen und Werbung dafür bitte machen!

Über Euer erscheinen würden wir uns sehr freuen.

*Wir mussten den Termin soeben von 22. Oktober auf den 12. November verschieben.

Repair Café der Hand.Werk.Stadt Mödling – ein voller Erfolg!

Zum dritten Mal wurde dieses Jahr in den Räumlichkeiten der Hand.Werk.Stadt Mödling ein Repair Café veranstaltet.

Zahlreiche Personen nutzten die Gelegenheit, ihre Lieblingsgeräte und auch Fahrräder reparieren zu lassen – und das völlig gratis.

Lukas Brunbauer, Organisator der Hand.Werk.Stadt Mödling war über den Erfolg – trotz des überaus heissen Spätsommerwetters – sehr angetan.

Das nächste Repair Café findet übrigens am 19. November 2016 ab 13 Uhr in der Hand.Werk.Stadt Mödling statt.

Näheres unter: www.handwerkstadt.org

Fotos: Alfred Peischl ©

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Repair-Café am 10. September 2016 – 13 bis 17h

Bald ist es wieder so weit!! Ein neues Repair-Café steht ins Haus

Unsere fleißigen Hosts und Helfer unterstützen Besucher bei der Begutachtung von defekten Geräten. Der Lieblings CD-Spieler oder der Toaster viele solcher Dinge konnten schon repariert werden. Wir hoffen auch diesem wieder auf gute Besucherzahlen und dass wir vielen Menschen eine Freute machen können. Wir freuen uns aber auch über Besucher, die einfach nur auf einen Café vorbei schauen wollen und die Hand.Werk.Stadt kennenlernen wollen.

Den Termin also jetzt schon rot in den Kalender eintragen:
Samstag, 10. September 13 bis 17h in der Hand.Werk.Stadt Mödling (D.I. Wilhelm Haßlinger-Straße 3, 2340 Mödling)

PS: Das nächste Repair-Café wird am 19.11. stattfinden.

Rad-Reparatur mit Asylwerbern (Juli 2016)

Unsere Radhosts Klaus, Harald, Peter und Helmut haben sich die letzten Wochen und Monate wirklich verausgabt und sind sehr, sehr vielen jungen Afghanen und Syrern zur Hand gegangen und haben sie beim Herrichten von gespendeten Rädern begleitet.

Dieser Samariter-Akt wurde so dankend angenommen, dass bald immer mehr Asylwerber von immer mehr und immer weiter entfernten Städten und Gemeinden kamen. Nachdem dann an einem der letzten Mittwoch-Nachmittage so an die 40 junge Männer und Frauen in die Hand.Werk.Stadt kamen und nach Rädern fragten bzw. an ihren Rädern schrauben wollten, mussten wir kapitulieren.

Bei einer Besprechung mit den Betreuern von Asylwerbern, haben wir es nun so geregelt, dass sich Reparaturinteressenten über ihre Betreuungseinrichtung bei uns anmelden. Wir werden auch nur mehr in Kleinteams arbeiten. So können wir erreichen, dass unsere Besucher lernen sich selbst zu helfen, denn das ist, so glauben wir, tatsächlich die beste Hilfe.

Danke auf jeden Fall an alle Helfer, Spender und Unterstützer!

Rad-Spenden und Reparatur-Helden

Flüchtlingshilfe Fahrrad-Repartur in Zusammenarbeit mit Connect Mödling

Es ist wirklich beeindruckend, wie viel an diversen Rädern geschraubt wird. Unsere Hosts haben in den letzten Wochen mit vielen Flüchtlingen aus diversesten Einrichtungen der gesamten Region viele, viele Räder fahrtauglich gemacht. Schön langsam kommen wir an unsere Belastungsgrenze.

Damit die Werkstatt nicht aus allen Nähten platzt und unsere Hosts nicht überfordert werden, mussten wir nun auch dazu übergehen, den Zugang strikter zu regeln bzw. temporär zu beschränken.

Das Wichtigste ist uns die Hilfe zur Selbsthilfe

Unter den aktuellen Umständen ist es fast unmöglich unseren Nutzern mit dem zu helfen, was wir als „die beste Art der Hilfe“ verstehen, und zwar die „Hilfe zur Selbsthilfe“. Bei unseren jungen Gästen aus Syrien, Afghanistan und Co. ist es genauso wichtig das Prinzip des Selbermachens zu prägen.

Die Konsequenzen wären nämlich großartig. So könnte dann auch der jetzige „Lehrling“ künftig selbst zum „Meister“ werden und anderen Besuchern helfen ihre Räder in Schwung zu bringen. Das ist unsere Art Nachhaltigkeit zu leben.

Spenden weiterhin willkommen

Über Connect-Mödling und einem Spendenaufruf in den lokalen Medien sind einige Rad-Spenden eingegangen. Diese Räder wurden an Flüchtlinge, die in unserem Lebensraum untergebracht sind weitergegeben und gemeinsam reparier.

Wir bzw. die Endabnehmer sagen ein großes „Danke“! Gerne nehmen wir auch weitere Spenden an. Im Idealfall bitte einfach zu Hosting-Zeiten in die Hand.Werk.Stadt kommen und die Räder vorbeibringen.