2016 vier Repair-Cafés – viele Besucher, so mancher Erfolg & einige Pleiten

Es war jedes Mal ein großes Mysterium was denn da nun an Gerätschaften und Reparaturwünschen auf uns zukommen würde. Wir versuchten daher jedes Mal so viele Helfer wie möglich zu motivieren uns zu unterstützen und sich die Gegenstände (allen möglichen Zustands) genauer anzusehen und mit Reparaturtipps oder mehr zur Seite zu stehen. „2016 vier Repair-Cafés – viele Besucher, so mancher Erfolg & einige Pleiten“ weiterlesen

50 Reparaturen in der HWS – ein Resümee

Nach 50 mehr oder weniger erfolgreich durchgeführten Reparaturen in der Hand.Werk.Stadt Mödling möchte ich einen Überblick liefern.

24 Reparaturen konnte ich erfolgreich durchführen, die Besucher konnten mit einem wieder funktionierenden Gerät nach Hause gehen.

Bei 21 Geräten konnte wohl der Fehler gefunden werden, eine Reparatur war aber nicht machbar, da entweder der defekte Ersatzteil nicht mehr lieferbar war oder der Kunde nicht bereit war, die Kosten dafür zu übernehmen. Sehr oft waren die Ersatzteilkosten nahezu ident mit einer Neubeschaffung eines gleichwertigen Gerätes.

Lediglich bei 7 Geräten konnte der Fehler nicht gefunden werden bzw. war es aufgrund des desolaten Zustandes des Gerätes nicht möglich, eine Reparatur durchzuführen. So brachte eine Dame ein Gerät, dessen Funktion nicht einmal erkennbar war, es fehlten eine Anzahl von Teilen.

Alles in allem ein recht ordentliches Ergebnis, ich hätte nicht gedacht, dass die Donnerstage so gut angenommen werden. Dennoch ersuche ich, vor Besuch der HWS den Kalender zu Rate zu ziehen, ob ich auch wirklich da sein werde, bzw. Kontakt mit mir aufzunehmen:

alfred.peischl@handwerkstadt.org

Ersatzteil Spannflansch für einen Exzenterschleifer

Schönen guten Abend,

heute habe ich ein Ersatzteil, einen Spannflansch für einen Exzenterschleifer einer HWS Kollegin mal angegangen.

Was habe ich bekommen bzw. mitgenommen?

20161122_174601

Meine Handzeichnung und das Foto oben. Nicht viel. Was ist daraus geworden? Seht hier:

20161207_18232220161207_182330

Jetzt muss das Teil nur noch passen. Habe es aus Alu mit meiner EMCO 8e gedehnt. Alles nicht in 10 Minuten gemacht, hat schon etwas gedauert bis ich die richtigen Drehmeißel gefunden habe. Wenn mich die Muse küsst, dann werde ich auch noch das zweite Teil angehen.

 

Absaugung mit selbstgebauten Ventilen

Gleich noch ein Hallo!

War heute unseren Host Harald besuchen. Er hat ja unsere Absaugung in der Holzabteilung der HWS gebaut. Sowas wollte ich auch in meiner Werkstatt haben. Nur das An- und Abstecken der Schläuche wollte ich verbessern. Harald hat mich da auf eine Idee gebracht. Einfach eine Ventilklappe in ein Abflußrohr einbauen. Das musste ich gleich mal ausprobieren. Seht, was dabei entstanden ist.

img-20161206-wa0003 img-20161206-wa0005

Der rote Ring gehört nicht zur Klappe, sondern ist der Distanzring zum Zyklonabscheider, wie hier zu sehen.

20161207_183826

Mit der Schraube über dem roten Ring, kann die Klappe gedreht werden. Hier fehlt noch ein anständiger Hebel. Vielleicht eine Gelegenheit, unseren 3D Drucker doch mal wieder in Betrieb zu nehmen.

So, jetzt ist alles fertig und funktioniert. Jetzt kann ich meinen Vakuumtisch oder den Zyklonabscheider an den Staubsauger hängen und je nach Bedarf, umschalten. Wo ich noch was verbessern muss, ist der Lärm, den der Staubsauger macht. Z.Z. helfe ich mir hier mit Gehörschutz Ohrenschützer.

 

HDD Sander – Schleifscheibe aus alter Harddisk

Ich bin es schon wieder, ….

wir haben letzten Freitag im FabLab lustlos umgestochert, bis wir die alten Rechner uns näher angesehen haben. Bei der Gelegenheit, ist uns ein Rechner mit defekter Harddisk unter die Finger gekommen (ist nicht mehr hochgekommen und die Daten sollten sowieso gelöscht bzw. vernichtet werde). Wir haben dann die Harddisk gleich komplett gelöscht (sind mit einer unseren Magnetschüssel mal drüber gefahren) und da ich schon immer wissen wollte, was den in so einer Harddisk drinnen ist, wurde diese aufgeschraubt (defekt ist defekt). Viel ist da nicht drinnen. Da ich aber auch schon immer eine kleine Schleifscheibe für das Entfernen der Stege bei den Bauteilen beim CNC Fräsen haben wollte, wird jetzt daraus ein „HDD Sander“.

Hier einige Fotos, was da alles so in einer HDD enthalten ist.

large_hddsander_002large_hddsander_001

Jetzt sieht der HDD Sander schon mal so, wie im Beitragsbild oben aus.

Hier die Bilder CAD und CAM.

sander-hdd1 Das PC Netzteil angeschlossen und der „HDD Sander“ läuft auch schon (leider nur 20-30 Sec. dann bleibt er stehen. Ich vermute, dass der Controller die HD abdreht, da er keine Informationen von woher auch immer bekommt). So geht es natürlich nicht und das PC Netzteil, ist mir auch zu groß. Hier kommt ein ESC – Elektronik Speed Control ( Motorregler) aus dem Modellbau (ein altes Teil von Bernie) und ein Arduino Klon zur Ansteuerung. Dann wird auch die Stromversorgung viel kleiner. Ich werde mit dem Arduino auch eine Geschwindigkeitsregelung realisieren. Mal sehen was mir da so gelingt.

So habe mal einen HDD Motor an eine ESC und Arduino angeschlossen. So in der Art:

arduino_escesc

Links der Aufbau (ohne dem Potentiometer) und rechts ein ESC.

und es läuft ….

img-20161208-wa0005Hier die Geschwindigkeitseingabe im Seriellen Monitor der Arduino IDE.

esc-arduino-steu

Den Sketch, habe ich aus dem Internet (http://kersevanivan.org/?cat=30)

#include <TimerOne.h>

const byte pwmsender = 10;
const int fanspeedoffset = 52;
char buffer[3];
int fanspeed = 0;
int i=0;
boolean isfanspeedcomplete=false;

void setup()
{
Serial.begin(9600);
pinMode(pwmsender, OUTPUT);
Timer1.initialize(20000);
Timer1.pwm(pwmsender,52);
}

/**
* setzt den PWM Impuls, um Modelbausteller (regler) für Bürstenlose Motoren (brushless)
* zu regeln. PWM – Frequenz 50Hz (Periodendauer 20ms) , Impulslänge für Motor aus: 1 ms, für Motor vollgas: 1,5 ms
* Entspricht einer Duty von 5% bis 7,5% bei 20ms Periodendauer. Bei einer Auflösung von 1024 (10bit) sind das etwa 52 – 77.
*/
void setPWMRate()
{
Serial.println(fanspeed);
int duty = fanspeedoffset + fanspeed;
if(duty>77){
duty=52;
}
Timer1.pwm(pwmsender, duty);
Serial.print(„Duty: “ );
Serial.println(duty);
}

/**
* liest die Zeichen von Serial solange bis ein ‚\n‘ (ASCII-Wert 10) gesendet wird oder der Zeichenpuffer buffer voll ist.
* Danach wird fanspeed gesetzt und isfanspeedcomplete auf true gesetzt.
* buffer max. Zwei Ziffern speichern.
* Zeichen >9 und <0 sind ungültig, und werden ignoriert.
**/
void processFanSpeedMessage()
{
int newfanspeed = 0;
char digit=Serial.read();
if( digit != 10 && i<2){
if(digit>=’0′ && digit<=’9′)
buffer[i++]=digit;
}
else{
buffer[i]=0;
newfanspeed = atoi(buffer);
fanspeed = newfanspeed;
isfanspeedcomplete=true;
i=0;
Serial.print(„Fanspeed: „);
Serial.println(fanspeed);
}
}

/**
* prüft, ob etwas über Serial angekommen ist, und lässt dies verabeiten.
* wenn ein kompletter Wert über Serial gelesen wurde, wird der PWM Impuls gesetzt.
**/
void loop()
{
if(Serial.available()>0 )
{
processFanSpeedMessage();
}
if(isfanspeedcomplete)
setPWMRate();
isfanspeedcomplete=false;
}

So, jetzt muss ich es noch mit einem ATtiny85 ausprobieren, denn einen Ardunio UNO dafür zu verwenden, ist doch eine Verschwendung. Somit kommt der original Controller raus und ein ATtiny85 mit einem ESC, einem DC/DC Step-up Regler und ein Steckernetzteil, damit sich das Ding auch richtig dehnt.
Also bis bald …..

P.S.: Ist so ein Projekt, nicht was für einen Workshop? Alles enthalten: Recycling, Grundlagen der Elektronik, mechanische Arbeiten an der CNC, Arduino-Programierung und wenn es fertig ist, was für die Modellbau-Werkstatt.

Zum vierten Mal in diesem Jahr: Repair Café der Hand.Werk.Stadt Mödling

MÖDLING | Zum vierten Mal wurde dieses Jahr in den Räumlichkeiten der Hand.Werk.Stadt Mödling ein Repair Café veranstaltet – organisiert von DI Daniela Jordan, GVA Mödling, und Lukas Brunbauer, Hand.Werk.Stadt Mödling.

An die 30 Personen nutzten die Gelegenheit, ihre Lieblingsgeräte und auch Fahrräder reparieren zu lassen – und das völlig gratis.

Lukas Brunbauer, Organisator der Hand.Werk.Stadt Mödling vom Erfolg der Veranstaltung sehr angetan und peilt bereits weitere, attraktive Veranstaltungen für 2017 an.

Daniela Jordan zieht ebenfalls positiv Bilanz und freut sich, dass sie gemeinsam mit ihrer Organisation, die stets um das Bewusstsein für Recycling und achtsamen Ressourceneinsatz bemüht sind, dieses Projekt mittragen konnte.

Danke an den Gemeindeverbund für Abgabeneinhebung und Umweltschutz im Bezirk Mödling und Daniela für Ihren Einsatz!

Fotos: Alfred Peischl ©

Repair am Donnerstag mit Alfred Peischl

Bei meinem heutigen Hosting(17. November 2016)  hat mich Ing. Michael „Rafi“ Rafetseder unterstützt und sein „KNOW HOW“ beim Zerlegen eines Nilfisk Staubsaugers gleich gezeigt. (siehe Foto)

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Er könnte uns im Bereich Reparatur Elektro/Elektronik unterstützen. Leider kann er beim Repair Café am Samstag nicht dabei sein. Ich freue mich über eine Unterstützung am Donnerstag, denn zu zweit lässt es sich viel angenehmer und unterhaltsamer arbeiten.

Als „Einstandsgeschenk“ hat Rafi gleich als Dauerleihgaben

1 Analog Multimeter
1 Frequenzzähler,
1 Funktionsgenerator
1 Bechtop DMM

mitgebracht! Herzlichen Dank!

Weiters eine sehr erfreuliche Mitteilung:

Wir haben Warmwasser!!!

Herzlichen Dank an Bernd Hartweger, der meine Anregung am Samstag blitzschnell umgesetzt hat!

Liebe Grüsse, Alfred

Türschild aus einem Stück Brennholz

Hallo Mitstreiter,

heute war wieder ein gelungenes Repair Cafe in der HWS. Ganz ausgelastet war ich nicht, daher habe ich noch schnell was in meiner Werkstatt gemurkst und dabei ist folgendes entstanden.

20161119_211729

Jetzt ist noch unser Holzwurm Harald gefragt, wie ich am besten die Rohlinge schnell und einfach herstellen kann (ist der meiste Aufwand, damit es auch Rustikal aussieht). Mal sehen welche Ideen er da hat.

 

Altes Keyboard reinigen.

Hallo liebe Mitstreiter,

wir haben von Clemens (MAYERMAKES) einen alten Rechner und ein Keyboard bekommen. Da das Keyboard aber erhebliche Gebrauchsspuren hatte, habe ich es, so wie es war, einfach in den Geschirrspüler gegeben. Zuvor habe ich im Web nachgelesen, welche Ideen für die Reinigung eines Keyboard so vorgeschlagen werden. Da es sich bei dem „Geschenk“ um ein doch schon sehr gebrauchten Teil handelte (mit unbekanntem Flecken), habe ich mich für die Radikalkur entschieden (war auch zu faul, es zu zerlegen) und wollte auch ausprobieren, was die „Geschirrspüler radikal Methode“ her gibt.

So sieht sie jetzt aus.

20161118_122557

Leider habe ich ein „vorher Foto“ nicht gemacht (das Keyboard war wirklich grausig). Heute werden wir das Keyboard nach 3 Tagen trocknen mal anstecken, um zu sehen, ob es noch lebt. Werde hier noch berichten, wie der Test ausgegangen ist.

So, wir habe das Keyboard ausprobiert und es hat, nicht funktioniert (funktioniert hat es, nur eine Taste war immer gedrückt). Musste es doch zerlegen und die restliche Feuchtigkeit und Dreck rauswischen (war in 3 Minuten zerlegt, sind nur ca. 12 Schrauben, ging recht einfach, auch das zusamenbauen). Also, beim nächsten Keyboardservice, werde ich es zuerst zerlegen und den Dreck rausholen und nur die Plastikteile in den Geschirrspüler legen. Geht wahrscheinlich schneller und ich muss nicht 3 Tage die Tastatur trocknen lassen.

Eröffnung des ersten FabLab in NÖ

MÖDLING | Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurde am 11. November 2016 in den Räumlichkeiten der Hand.Werk.Stadt Mödling das erste FabLab in Niederösterreich unter Anwesenheit von LAbg. Bgm. Hans Stefan Hintner, Vizebürgermeister Mag. Gerhard Wannenmacher und GR Mag. Teresa Voboril eröffnet.

Mag. Bernd Hartweger, Geschäftsführer der SÜDBAU-Schleussner GmbH – Hauptsponsor der Hand.Werkstadt Mödling – wies in seiner Grußadresse auf die Bedeutung und Zukunftsträchtigkeit eines FabLab hin. Stolz berichtete er, dass mit der Eröffnung des FabLab Mödling die erste derartige Institution in NÖ existiert.

Das FabLab in Mödling ist eine mit 3D-Drucker, CNC-Fräse, Schneidplotter und Transferdruck eingerichtete Werkstätte, welche die digital unterstützte Herstellung von Prototypen für jedermann ermöglicht. Eingeladen sind alle, die das Thema interessiert und die gerne lernen möchten, wie man mit diesen neuen Technologien Ideen in die Realität umsetzen kann.

Was ist ein FabLab?

Ein FabLab (engl. fabrication laboratory – Fabrikationslabor), manchmal auch offene Werkstatt oder MakerSpace, ist eine offene, demokratische Werkstatt mit dem Ziel, Privatpersonen den Zugang zu Produktionsmitteln und modernen industriellen Produktionsverfahren für Einzelstücke zu ermöglichen. Typische Geräte sind 3D-Drucker, Laser-Cutter, CNC-Maschinen, Pressen zum Tiefziehen oder Fräsen, um eine große Anzahl an unterschiedlichen Materialien und Werkstücken bearbeiten zu können („make almost everything“). FabLabs erlauben die unkomplizierte Anfertigung von hoch individualisierten Einzelstücken oder nicht mehr verfügbaren Ersatzteilen (Rapid Manufacturing). Es gibt große Überlappungen und Kooperation mit der Open-Hardware-, Open-Source- und der DIY-Bewegung.

Entstehung

Das erste FabLab wurde von Neil Gershenfeld am Massachusetts Institute of Technology (MIT) im Jahre 2002 initiiert und begründete die weltweit schnell wachsende „Maker“-Bewegung. Thematisch sind FabLabs im Umfeld von Open Hardware angesiedelt und bringen die digitale Revolution auf eine neue Ebene, zum Beispiel mittels selbstreplizierender 3D-Drucker.

Soziale Aspekte

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FabLabs ermöglichen den Zugang zu Produktionstechnologien und Produktionswissen auch dort, wo dies aus Gründen von Bildung, Alter, Wohlstand oder Region eher schwierig ist. So helfen FabLabs in Indien, Asien oder Afrika, lokale Probleme zu lösen und die Lebensqualität der Menschen zu erhöhen. In Industrienationen vermitteln FabLabs technisches Know-how zum Beispiel für Kinder und Jugendliche außerhalb des regulären Schul- oder Hochschulsystems und tragen so zu einer Erhöhung der Bildungsgerechtigkeit bei. FabLabs richten ihre Aktivitäten nach der internationalen „Fab Charter“ aus.[1] Die Charta ist das Selbstverständnis der Fab Labs und gibt Leitlinien für die Bereiche Mission, Zugang, Bildung, Verantwortung, Geheimhaltung und Geschäft.[2] In der Charta sind wichtige Aspekte wie der offene Zugang (Open Access), Verantwortung für das eigene Handeln gegenüber anderen Menschen, Maschinen und der Umwelt, offene und freie Wissensvermittlung für Privatnutzung, geistige Eigentumsrechte und kommerzielle Aktivitäten geregelt.[3]

Zukunft und Vision

Anleitung: Neutraler Standpunkt Die Neutralität dieses Artikels oder Abschnitts ist umstritten. Eine Begründung steht auf der Diskussionsseite im Abschnitt „unbelegter Werbetext“. Weitere Informationen erhältst du hier.
FabLabs machen High-Tech-Produktionstechnologien für kleine Arbeitsgruppen oder Einzelpersonen verfügbar, ähnlich wie der Personalcomputer seit den 1970er Jahren erstmal elektronische Informationsverarbeitung oder ab 1985 Desktop-Publishing für diese Zielgruppen ermöglichte. Im Hinblick auf aktuelle Rapid-Prototyping-Verfahren oder die Potentiale im Bereich der Nanotechnologie erscheint es nicht unwahrscheinlich, dass in einigen Jahrzehnten auch Produktionstechnologie zu Hause verfügbar sein wird. Ein „Personal Fabricator“ auf unserem Schreibtisch könnte uns über online bezogene Daten jedes beliebige Produkt, beispielsweise ein Ersatzteil, direkt „ausdrucken“.

(Quelle: Wikipedia)