Repair-Café am 10. September 2016 – 13 bis 17h

Bald ist es wieder so weit!! Ein neues Repair-Café steht ins Haus

Unsere fleißigen Hosts und Helfer unterstützen Besucher bei der Begutachtung von defekten Geräten. Der Lieblings CD-Spieler oder der Toaster viele solcher Dinge konnten schon repariert werden. Wir hoffen auch diesem wieder auf gute Besucherzahlen und dass wir vielen Menschen eine Freute machen können. Wir freuen uns aber auch über Besucher, die einfach nur auf einen Café vorbei schauen wollen und die Hand.Werk.Stadt kennenlernen wollen.

Den Termin also jetzt schon rot in den Kalender eintragen:
Samstag, 10. September 13 bis 17h in der Hand.Werk.Stadt Mödling (D.I. Wilhelm Haßlinger-Straße 3, 2340 Mödling)

PS: Das nächste Repair-Café wird am 19.11. stattfinden.

Rad-Reparatur mit Asylwerbern (Juli 2016)

Unsere Radhosts Klaus, Harald, Peter und Helmut haben sich die letzten Wochen und Monate wirklich verausgabt und sind sehr, sehr vielen jungen Afghanen und Syrern zur Hand gegangen und haben sie beim Herrichten von gespendeten Rädern begleitet.

Dieser Samariter-Akt wurde so dankend angenommen, dass bald immer mehr Asylwerber von immer mehr und immer weiter entfernten Städten und Gemeinden kamen. Nachdem dann an einem der letzten Mittwoch-Nachmittage so an die 40 junge Männer und Frauen in die Hand.Werk.Stadt kamen und nach Rädern fragten bzw. an ihren Rädern schrauben wollten, mussten wir kapitulieren.

Bei einer Besprechung mit den Betreuern von Asylwerbern, haben wir es nun so geregelt, dass sich Reparaturinteressenten über ihre Betreuungseinrichtung bei uns anmelden. Wir werden auch nur mehr in Kleinteams arbeiten. So können wir erreichen, dass unsere Besucher lernen sich selbst zu helfen, denn das ist, so glauben wir, tatsächlich die beste Hilfe.

Danke auf jeden Fall an alle Helfer, Spender und Unterstützer!

Rad-Spenden und Reparatur-Helden

Flüchtlingshilfe Fahrrad-Repartur in Zusammenarbeit mit Connect Mödling

Es ist wirklich beeindruckend, wie viel an diversen Rädern geschraubt wird. Unsere Hosts haben in den letzten Wochen mit vielen Flüchtlingen aus diversesten Einrichtungen der gesamten Region viele, viele Räder fahrtauglich gemacht. Schön langsam kommen wir an unsere Belastungsgrenze.

Damit die Werkstatt nicht aus allen Nähten platzt und unsere Hosts nicht überfordert werden, mussten wir nun auch dazu übergehen, den Zugang strikter zu regeln bzw. temporär zu beschränken.

Das Wichtigste ist uns die Hilfe zur Selbsthilfe

Unter den aktuellen Umständen ist es fast unmöglich unseren Nutzern mit dem zu helfen, was wir als „die beste Art der Hilfe“ verstehen, und zwar die „Hilfe zur Selbsthilfe“. Bei unseren jungen Gästen aus Syrien, Afghanistan und Co. ist es genauso wichtig das Prinzip des Selbermachens zu prägen.

Die Konsequenzen wären nämlich großartig. So könnte dann auch der jetzige „Lehrling“ künftig selbst zum „Meister“ werden und anderen Besuchern helfen ihre Räder in Schwung zu bringen. Das ist unsere Art Nachhaltigkeit zu leben.

Spenden weiterhin willkommen

Über Connect-Mödling und einem Spendenaufruf in den lokalen Medien sind einige Rad-Spenden eingegangen. Diese Räder wurden an Flüchtlinge, die in unserem Lebensraum untergebracht sind weitergegeben und gemeinsam reparier.

Wir bzw. die Endabnehmer sagen ein großes „Danke“! Gerne nehmen wir auch weitere Spenden an. Im Idealfall bitte einfach zu Hosting-Zeiten in die Hand.Werk.Stadt kommen und die Räder vorbeibringen.

 

Workshop-Insights von Mai/Juni 2016

Intarsien-Workshop mit Harald Schwarzmüller

Seid letzter Woche begleitet unser Hobby-Experte und Host Ing. Harald Schwarzmüller ausgewählte Interessenten bei feinen Holzmöbel-Restaurierungen sowie Intarsienarbeiten. So werden zum Beispiel aus einem Spieltisch vom Großvater oder einem Nähmaschinen-Tischlein aus der selben Generation glänzende Nostalgiestücke.

Berliner-Hocker-Workshop mit Georg Schibranji

Dieser Hocker hat es nicht nur uns angetan, sondern auch den vielen Besuchern der Maker Faire, wo wir auch einmal einen Workshop abhielten. Aufgrund der Nachfrage und da letzte Woche die internationale Maker-Week stattfand haben wir in diesem Rahmen einen weiteren Berliner-Hocker-Selberbau-Workshop ausgeschrieben und durchgeführt. Es ist immer wieder beeindruckend, wie einfach und befriedigend es doch sein kann Möbel mit geringen Mitteln selbst herzustellen.

Ein weiteres erfolgreiches Repair-Café

Vergangenen Samstag-Nachmittag, den 23. April 2016 standen wieder die freiwilligen Helfer der Hand.Werk.Stadt Mödling den Besuchern mit Rat und Tat zur Seite, während der Gemeindeverbund für Abgabeneinhebung und Umweltschutz Mödling sich um die Verpflegung mit Café und Kuchen der Besucher kümmerte.

Um die 50 Reparatur-Versuche

Es waren an die 50 Geräte, die von unseren Hobby-Experten unter die Lupe genommen wurden. Glücklicher Weise war Dank der Hartnäckigkeit der vielen Helfer auch so mancher Reparaturversuch erfolgreich. Unter meinen persönlichen Highlights befanden sich: ein Milchsprudler, ein Diaprojektor, ein alter Plattenspieler sowie die Lieblingskletterhose einer unserer fleißigen Helferinnen.

Bei diesem regen Treiben war es wie immer eine echte Herausforderung, die vielen unterschiedlichen Dinge dem richtigen Experten zur Begutachtung zuzuweisen.

Neue T-Shirts kamen gut an

Besonderen Anklang fanden unseren neuen T-Shirts in rosa und blau. Das neue Design gefiel aber nicht nur unseren Hosts und Helfern, denn unsere lieben Vertreter der Stadt haben sofort gegen Spende ein paar unserer Shirts erworben.

Die nächste Runde?

Kaum war das diesmalige Café zu Ende, wollten die Besucher wissen, wann wir denn wieder so etwas veranstalten würden. Die Hand.Werk.Stadt steht eingetragenen Nutzern ja laufend zur Verfügung. Das nächste Repair-Café ist am 10. September. Wir freuen uns, wenn es wieder so gut besucht ist.

Maker Faire Vienna 2016 – Wir waren dabei!

Wow! Es war eine ganz besondere Atmosphäre in den Räumen des Atelierhauses der Bildenden Künste* in Wien an diesem vergangenen Wochenende. Es war eine durchaus inspirierende Atmosphäre. Zu spüren war an dieser Messe der besonderen Art das Flair einer neuen aufstrebenden „Szene der Maker und wir, als Hand.Werk.Stadt Mödling, waren dabei.

„The greatest show (and tell) on earth“

So bezeichnen es die Veranstalter auf ihrer Webseite (www.makerfairevienna.com). Es war tatsächlich ein beeindruckender Spiel- und Schauplatz für alt und jung zum Selbermachen, Angreifen und um sich persönlich kennen zu lernen. Eine große Dichte an 3-D-Druckern, einige Laser-Cutter, viele kreative Ideen und Projekte sowie Anwendungen von neuen Technologien für Jedermann waren zu sehen. Geschätzte 6.000 Besucher haben sich durch das Dichte Angebot von 240 Ausstellern gedrängt und viele positive Eindrucke hinterlassen.

Das Fazit zu Veranstaltung

Kaum ist die Maker-Faire Vienna 2016 vorüber, haben wir auch schon eine Anfrage erhalten, ob wir auch bei der Maker-Faire Bodensee dabei sein wollen. Das können wir leider noch nicht genau sagen, fix ist aber Folgendes:

1. Wir sind nächstes Jahr in Wien auf jeden Fall wieder dabei!

2. Wenn ihr heuer nicht kommen könnt, solltet ihr unbedingt nächstes Jahr vorbei schauen!

Maker – Was ist das eigentlich?

Wenn man den Begriff googelt findet man auf Wikipedia eine Erklärung, die wie folgt lautet:

Maker  (englisch für ‚Schöpfer‘ oder ‚Hersteller‘) ist die Bezeichnung für eine Subkultur, die man auch als Do-It-Yourself-Kultur mit dem Einsatz aktueller Technik beschreiben kann.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Maker

Ich würde diese Erklärung sogar ergänzen, denn was ich bisher gesehen und erlebt  habe, geht es bei dieser Bewegung auch ein wenig darum die Fortschritte und Errungenschaften der Technik ein Stück mehr den Menschen selbst in die Hand zu legen. Projekte, Räume und Bewegungen – wie auch die Hand.Werk.Stadt – tragen dazu bei, dass das geschieht.

Man könnte fast sagen, dass es das Ziel ist, Technik allgemein bzw. diverse technische Entwicklungen, wie 3-D-Druckern, Minisensoren, Arduinos, Leonardos etc. – so selbstverständlich und selbstständig nutzbar zu machen, wie wir heute einen Kugelschreiber, ein Fahrrad oder ein Mobiltelefon nutzen.

Manche Maker befinden sich mit ihrem Nutzerangebot mehr im High-Tech-Bereich und andere – wie auch wir – siedeln sich mehr im analogen Bereich an und konzentrieren sich auf handwerkliche Dinge sowie Fähig- und Fertigkeiten.

Maker beschäftigen sich also nicht nur mit technischen Problemen, sondern sie sind maßgeblich an der aktuellen Entwicklung der Gesellschaft beteiligt.


 

Hier gibt’s noch Fotos von der Messe, unserem Stand, ein paar Eindrücke von unserem Workshop und wen es interessiert auch ein Slide-share von meinem Vortrag: „Die Hand.Werk.Stadt – Ein Ort um die Welt mit eigenen Händen selbst zu gestalten“.

Hier findet ihr ein Video von den Veranstaltern.

* ehemals bekannt als „Semper-Depot“.

 

 

 

Computer, Mechatronik, Elektro und Elektronik

ab Ostern jeden Freitag von ~16:00 bis 19:00
mit Georg Schibranji und Ferdinand Rubel.


Im Zuge des Aufbau des FabLab-Bereichs in der Hand.Werk.Stadt stehen ab dem 22. April starten Georg Schibranji und Ferdinand Rubel mit einem umfangreichen Kurs- bzw. Themeninfo-Angebot zu den Themen Computer, Mechatronik, Elektro und Elektronik zur Verfügung.

Georg und Ferdinand bieten Besuchern im Rahmen von informellen Kurzworkshops die Möglichkeit Wissenswertes zu erfahren, Fragen zu stellen oder diesen Bereich einfach nur besser kennen zu lernen. Sie freuen sich ihre Kenntnisse weiterzugeben und stehen euch mit ihrem Wissen gerne zur Verfügung

Die Themen nach Terminen
22.04.  Basis – Batterie, Lämpchen, Schalter, wie fließt der Strom?
29.04.  Serienschaltung, Parallelschaltung, URI, Nachmessen etc.
06.05.  Spielen mit LEDs und das Gelernte vertiefen
13.05.  Transistor als Schalter (Eckdaten), alternativ Relais
20.05.  Wiederholung und Vertiefung
27.05.  „Geht das nicht automatisch?“ Mikroelektr. Basis Arduino
03.06.  Arduino: was ist das, erste Schritte, Blink
10.06   Arduino: Servo, Stepper Motor, 230 V schalten, …
17.06.  Arduino auf einem Steckbrett, Minimalvarianten mit ATtiny85 – Atmel

Bei Interesse könnt ihr euch direkt an Georg und/oder Ferdinand wenden bzw. einfach vorbeikommen. Nähere Infos in unserem Kalender.

Bilder aus der Hand.Werk.Stadt by Ing. Harald Schwarzmüller

Rätselrally + Bogenbau = Geil

Kindergeburtstag in der Hand.Werk.Stadt

Was macht ihr so zu Geburtstagen und an Wochenenden mit euren Kindern? Farbie, Boogie-Park, Kino… wieso nicht mal in die Hand.Werk.Stadt und etwas Schönes selber machen? An Projekten kann es ja kaum mangeln, oder? Man könnte ja z.B. das Rad flott machen, ein Tischlein oder Regal basteln oder vielleicht auch wie wir einen superfunktionalen Sportbogen herstellen :-).


Da ich das auch selbst mal ausprobieren wollte, haben wir zum Geburtstag von meinem Sohn eine ganz tolle Aktion geplant und durchgeführt. Hier beschreib ich euch unser Erlebnis, vielleicht auch mit dem Ergebnis, dass es Nachahmer findet.

Mach Sie neugierig

Vielleicht hat es damit zu tun, dass der Mensch (evtl. nur der männliche Mensch :-)) von Natur aus ein wenig Jäger und Sammler ist, aber wenn man es ein wenig spannend macht, denke ich, wird so manches interessanter.

Meine Frau und ich haben also mit den neun Rabauken mit einen kleinen Quiz zuhause begonnen. In zwei Teams, die anschließend unterschiedliche (ABER: für den Vorteil der gesamten Gruppe[!]) Aufgaben erledigen sollten, ging es per Roller in diverse Geschäfte, um ein paar Schnur, Pins und Luftballons zu besorgen, die wir später beim Basteln benötigen würden.

Die letzte Station waren die Supermärkte, um der anderen Gruppe für ein paar Euro einen Überraschungssnack zu besorgen.

Ziel: Die Hand.Werk.Stadt – Jetzt wird gebastelt!

Das Ziel der Rätselrally war die Hand.Werk.Stadt, wo die jungen Löwenkinder zunächst mal Jause gemacht haben. Nachdem der Zuckerspiegel wieder auf Normalstand war ging es also mit dem Bastelprojekt los: „Wir bauen einen Sportbogen zum Bogenschießen!“

„Wow, cool!“ war Gottseidank die erste Reaktion der Kleinen. Die Bauteile hatte ich bereits zuvor teilweise vorgearbeitet. Schritt für Schritt hab ich also gezeigt, was zu tun wäre und in zweier Teams sind so Zug um Zug aus den Holzlatten, Spagat, Leim und ein paar Pins echte Sportbögen entstanden.

Natürlich mussten meine Frau und ich hie und da ein wenig mithelfen, aber das Zuschneiden, Abmessen, Berechnen, Verleimen, Abschneiden usw. haben die Kinder zum Großteil selbst hinbekommen, auch wenn das zeitweise nicht so einfach war.

Herausforderung gemeistert!

Mit dem eigenen Bogen mit echten Sportschützen-Pfeilen auf die Luftballons zu schießen, war dann die Krönung. Gratulation an die fleißigen Bastler und danke, dass ihr so toll mitgemacht habt!

Ich habe danach begonnen ein kleines Video zu drehen, um euch zu zeigen, wie auch ihr einen Bogen selber bauen könnt. Vielleicht komme ich ja in den nächsten Wochen dazu dieses Video fertigzustellen und auch hier zu veröffentlichen.


Die Hand.Werk.Stadt als deine Spielwiese!?

Es wäre wirklich toll, wenn dich diese Idee bzw. Beitrag inspiriert hat eine ähnliche Aktion in der Hand.Werk.Stadt zu machen. Die Räumlichkeiten können wir auf Spendenbasis gerne zur Verfügung stellen. Wenn du sowas also machen willst, wollen wir auf jeden Fall von dir wissen, wie es bei euch gelaufen ist und freuen uns über einen kleinen Beitrag auf dieser Homepage.

Wozu Hand.Werk.Stadt?

Immer wieder sagen Leute, wenn ich Ihnen von diesem Projekt erzähle: „Wow, was für eine tolle Sache“ oder sie schreiben uns nettes Feedback auf Facebook oder per E-Mail.

Danke! Wir freuen uns wirklich über euer Feedback… ich vielleicht ganz besonders.

Taten sind besser als Worte

ABER noch mehr freut uns, wenn diese Rückmeldungen nicht nur Wortmeldungen bleiben, sondern… wenn Maria, dann auch tatsächlich ihr kleines Tischlein in der Werkstatt bastelt. …oder wenn Günther seine Ski für den nächsten Urlaub flott macht während Christian an dem neuen Chasis für sein Modellauto arbeitet. Es ist cool, wenn Margit mit ihrer Freundin filzt, strickt oder näht, während Klaus, Harry oder Helmut mit ein paar Jugendlichen aus Syrien oder Afghanistan Räder reparieren. Es tut gut, wenn was passiert.

Wenn ich dann auch noch Muße und Zeit fände, unsere Werkstatt zu nutzen, um mit meinem Freund Christoph mein Radprojekt umzusetzen, dann ist zumindest für mich die Frage „Wozu Hand.Werk.Stadt?“, wieder ein Stückchen besser beantwortet.

Ideen umsetzen; Selbermachen

Ja, dafür ist die Hand.Werk.Stadt da: um handwerkliche Dinge zu tun, sich auszutauschen und um Ideen umzusetzen.

Diese Werkstatt ist ein Ort, wo jemand wie ich, mit bescheidenem handwerklichen Geschick oder Wissen, nicht ganz alleine ist, sondern einen guten Geist, einen Host oder anderen Nutzer fragen kann, ob er/sie mir kurz helfen kann. Ich kann hier aber auch, wenn ich will, mein Projekt ganz alleine durchziehen. Statt der Werkstatt-Garage oder im Wohnzimmer werke ich hier und kann auch ein wenig Schmutz machen… klar solange ich danach wieder wegräume.

Eine verrückte Idee?

„Wahrscheinlich. Vielleicht!? Sicher sogar!“, sage ich manchmal zu mir in Selbstgesprächen. Ich denke dann auch: „Zahlt sich das aus? Wie kann sich das weiterentwickeln oder sogar selbst tragen?“. Wie angedeutet bin ja nicht einmal ein wirklich begabter Handwerker.

Dafür bin ich aber ein leidenschaftlicher Tüftler und Weltverbesserer und glaube, dass wir das schon hinbekommen. Schließlich wird jeder Idealist irgendwann auch zum Realist, oder?

ein anderer Ansatz

Tatsächlich strebt die Hand.Werk.Stadt einen etwas anderen Ansatz zu prägen. Was das genau heißt und wie dieser Ansatz aussieht, kann auch ich noch nicht 100% akkurat beantworten, obwohl ich schon oft darüber nachgedacht und mich mit vielen Leuten darüber unterhalten habe.

Die Frage nach dem Warum das alles noch nicht so klar ist, ist wesentlich einfacher zu beantworten: Weil das Projekt noch wächst und eigentlich erst so richtig begonnen hat sich zu entfalten.

Dabei ist auch ganz wichtig zu betonen, dass unser Wachstum auf dem aufbaut, was sich unsere NutzerInnen, Hosts, Organisatoren und Hobby-Experten wünschen. Es fusst darauf was tatsächlich gebraucht wird und dem was die Gemeinschaft bereit ist einzubringen. Mitunter deswegen laden wir euch immer wieder ein mitzumachen und uns zu sagen, was ihr braucht oder denkt.

Die Zukunft und mehr Hosts

Ich würde mich wirklich freuen, wenn das Projekt weiter wächst und sich noch mehr entfaltet auch wenn ich ganz zufrieden bin wie sich die Dinge entwickeln.

Wenn ich mir etwas besonders wünschen könnte, würde ich mir wünschen, dass es bei uns bald so viele Hosts gäbe, dass die Werkstatt durchgehend offen stünde und genutzt werden könnte.

Klar haben ich und unsere Sponsoren so unsere Ideen und Gedanken zur zukünftigen Entwicklung, aber bevor ich da heute zu weit vorgreife, freue ich mich von euch zu hören, was ihr euch denn so von der und für die Hand.Werk.Stadt wünscht.

Schreibt mir einfach, kommt vorbei oder ruft mich an. Danke!