So geht’s nicht!

Zur Einleitung: Ich mach‘ das wirklich gern – sonst würde ich nicht jeden Donnerstag kommen und helfen und, es macht mir unendlich Freude, wenn wir wieder eine „Leiche“ zum Leben erwecken können.

Und die meisten unserer „Kunden“ teilen diese Freude mit uns!

Wenn mir allerdings dann jemand eines seiner Geräte – noch dazu ungereinigt – mehr oder weniger vor die Nase knallt und meint, er hole es in ein paar Tagen wieder, dann werde ich sauer, oder „acid“, wie eine Ärztin im AKH unlängst bemerkte.

Die Grundidee unserer Privatinitiative „Hand.Werk.Stadt Mödling“ ist, dass wir helfen, Reparaturprobleme zu lösen, dass wir gemeinsam an die Sache ran gehen.

Wenn jemand eine Reparatur durchgeführt haben will: Es gibt genug Werkstätten, die für gutes teures Geld dies durchführen.

Apropos Geld! Wir verlangen kein Geld, aber wir haben natürlich auch Aufwendungen, daher brauchen wir Geld! Wir nehmen daher angemessene Spenden gern entgegen. Ich konnte mittlerweile feststellen, dass vermutliche Mindestpensionistinnen großzügiger beim Spenden sind und von mir schon einige Male gebeten wurden, etwas weniger zu geben, als finanziell besser gestellte Personen, die mit einem kurzen „Danke“, ohne zu fragen, was sie schuldig sind, die Räumlichkeiten so schnell verließen, dass ich nicht einmal mehr dezent auf eine Spende hinweisen konnte.

Vielleicht erreiche ich mit diesem Artikel, ein Umdenken und eine Verhaltensänderung zu erreichen.

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