Abzugeben (über eine kleine Spende für die HWS würden wir uns freuen)

Es sind abzugeben: Säulenbohrständer & Akku-Winkelbohrmaschine & Akku-Bohrmaschine

 

Die Bohrmaschinen sind funktionstüchtig, die Akkus sind aber defekt und es existiert auch kein Ladegerät. Eventuell eine Gelegenheit, einen Lade-Halter für die Akkus mal in unserm HWS FabLab zu drucken oder sowas

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Prototyp. Könnt ihr das?

Es freut uns sehr, dass wir in den letzten Wochen einige sehr spannende Projekte und Anfragen bearbeiten durften. Wir können noch nicht zu viel ins Detail geben, aber sobald wir eine Freigabe von unseren Kunden haben, berichten wir gerne auch ein wenig ausführlicher.

In diesem Blogbeitrag wollen wir trotzdem ein wenig schildern, wie sich das mit der Entstehung des Prototypen so verhält und oberflächlich Einblick in den Prozess geben. Wir können uns gut vorstellen, dass diese Gedanken vielen anderen nicht ganz unbekannt sind.

Der Designentwurf ist der erste Schritt vor der Detailplanung, die dann die Grundlage zur ersten Umsetzung ist.

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Wiener Geflecht herstellen (das auf den Thonet-Sesseln)

Mein Barhocker hatte langsam Probleme mit der Binsenflechtung der Sitzfläche und Anfragen für die Reparatur von Thonet-Sesseln kommen immer wieder – also kam ich auf die Idee, einen Versuch zu starten.

Der Rahmen selbst ist aus Buchenholz hergestellt. Die Maße für die Löcher im Rahmen habe ich einem Sessel entnommen.

Die Flechtarbeit wurde ausgiebig studiert und dann vorsichtig begonnen und in langsamen Schritten fertig gestellt.

Wir können wieder gut sitzen – und es zwar zeitaufwändig, aber durchaus nicht kompliziert.

Fragen dazu? – Harald Schwarzmüller gibt gerne Auskunft.

3D-Druck, der unter die Haut geht

Wir betonen immer wieder, dass 3D-Druck ein Thema ist, das unsere Gesellschaft revolutioniert bzw. noch maßgeblich revolutionieren wird.  Gerade eben ist uns die Organisation untergekommen von der wir auf jeden Fall berichten wollen: TeamUnlimbited. Diese NGO hat es sich zur Aufgabe gemacht 3D-druckbare Prothesen für Kinder zu entwerfen und frei zugänglich zu machen.

Dieses Bild ist nicht Fiktion. TeamUnlimbited hat es geschafft 3D-gedruckte Prothesen weltweit auf Knopfdruck verfügbar zu machen.

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If you can think it, you can print it.

Das Originalzitat lautet eigentlich „If you can dream it, you can do it!“ und wird Walt Disney zugeschrieben. Die Anlehnung an dieses Zitat hat aber durchaus seine Berechtigung, denn auch der 3D-Druck wird eine ähnlich starke Präsenz in unserem Alltag erlangen.


Walt Disney war ein Visionär. Er hat mit Mickey Mouse die Branche des Trick- bzw. Animationsfilms eigentlich „erfunden“. Heute sind Animmationsfilme gang und gebe. Unsere Kinder kennen Bambi und Co wahrscheinlich gar nicht mehr. Figuren wie Shrek, Lightning McQueen oder die  Superhelden hingegen, sind ein fixer Bestandteil jeder Kinderfilm-DVD-thek. Die Realisierung dieser Filme ist wirklich atemberaubend.

Einst war es der „Replikator“

Alle Star-Trek Fans wissen wovon die Sprache ist. Captain Jean-Luc Picard hat sich in dem besagten Replikator immer hier seinen Tee – nicht kochen – sondern einfach erstellen lassen. Ein visionärer Ansatz, der vielleicht auch bald Realität werden kann.

Star-Trek war auch schon mit dem „Kommunikator“ (Mobilfunkartige Kommunikationsgeräte ) ein Vorbild. Mit diesem Ding, haben sie bereits lang vor der Zeit des Smartphones gezeigt, wie die Kommunikation der Zukunft sein könnte.

3D-Druck kann viel aber nicht alles

Noch sind wir natürlich noch lange nicht so weit, dass der 3D-Druck auf Wunsch das repliziert, was wir bestellen. Wir bezweifeln auch, dass dieses Verfahren, viele anderer Produktionsverfahren ablösen wird. 3D-Druck ist meist nicht so schnell wie andere Verfahren, kann aber häufig komplizierte Konstruktionsformen – eingefasste Hohlräume – einfacher umsetzen.

ABER 3D-Druck bietet viele Möglichkeiten. Aktuell können bereits unzählige Materialien verarbeitet werden wie zum Beispiel unterschiedlichste Kunststoffe, Beton, Carbon, Metall, Aluminium etc.

Besonders praktisch ist der 3D-Druck für folgende Anwendungen:

  • Prototypen-Herstellung
  • Modelle und Muster (skaliert)
  • Ersatzteile (z.B. Adapter)
  • Einzelstücke (Gehäuse)

Das Fazit lautet: 3D-Druck wird ein wesentlicher Bestandteil des Alltags der Zukunft, deswegen sollten wir alle zusehen, dass wir rechtzeitig auf diesen Zug aufspringen.

Ein Activity Board für’s Enkerl

Viele kleine Ideen zu einem Größeren zusammengebaut – und schon ist ein Activity Board für den jüngsten Sproß der Familie fertig.  Wir hoffen, dass der Nachwuchs genauso viel Spaß damit hat, wie Maria und Harald beim bauen.

3D-Druck für Youngsters – Ein voller Erfolg

Wenn unsere Kinder heute mit Freude und Enthusiasmus die Technologie von morgen erlernen und für sich gewinnen, gibt mir das viel, viel Hoffnung für die Zukunft. So viel muss ich vorweg schicken, denn ich bin vollauf begeistert, dass dieses Kursangebot gefruchtet hat.

Eine selbstgedruckte Lithophanie als Souvenir an den ersten 3D-Druckkurs Ostern 2018

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Ordnung muss sein ….

Hallo Mitstreiter,

da wir ja in unsere neuen Räumlichkeiten des FabLab umgezogen sind und bei  der Gelegenheit auch etwas Ordnung geschaffen wurde, hat es mich auch motiviert, im der Underground-Maker Werkstatt etwas Ordnung zu schaffen. Unten einige Bilder dazu.

             

Die Beschriftungsschilder sind auf der CNC und 2mm Fräser produziert worden. Nach dem Fräsen wurde Acrylfarbe aus der Tube in die Vertiefungen gedrückt (0,8 mm), dann abgezogen und trocknen lassen. Wenn alles  ausgehärtet ist, kann nochmal mit einer Kante eines Abfallstück (am besten gleiches Material, so entstehen fast keine Kratzer) das überschüssige Acryl abgezogen und das Schild gereinigt werden.

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Ein neues Jahr – Zeit für einen Rückblick auf 3 Jahre Host für Holz

Ein Host zieht sein persönliches Resumée nachdem er sein Wissen und seine Fähigkeiten in der Hand.Werk.Stadt leidenschaftlich eingesetzt hat:


3 Jahre sind es schon, seit ich mich für die Hand.Werk.Stadt entschlossen habe – und seither stehe ich auch als Host für den Bereich Holz zur Verfügung.

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