Aktiv in der Hand.Werk.Stadt

Die Hand.Werk.Stadt ist ein privater, kreativer Raum, den wir der Öffentlichkeit zugänglich machen wollen, damit das Miteinander, das selbstständige Tun sowie den Wissensaustausch im handwerklichen Bereich zu fördern. Wir haben als Privatinitiative angefangen und mittlerweile einen Verein gegründet und werden demnächst sogar neue Räume beleben dürfen. Immer wieder sind wir mit der Frage konfrontiert, wie man bei uns aktiv werden kann. In diesem Blogbeitrag wollen wir das neuerlich ein wenig darstellen und herzlich die Einladung aussprechen vorbei zu kommen.

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Abzugeben (über eine kleine Spende für die HWS würden wir uns freuen)

Es sind abzugeben: Säulenbohrständer & Akku-Winkelbohrmaschine & Akku-Bohrmaschine

 

Die Bohrmaschinen sind funktionstüchtig, die Akkus sind aber defekt und es existiert auch kein Ladegerät. Eventuell eine Gelegenheit, einen Lade-Halter für die Akkus mal in unserm HWS FabLab zu drucken oder sowas

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3D-Druck, der unter die Haut geht

Wir betonen immer wieder, dass 3D-Druck ein Thema ist, das unsere Gesellschaft revolutioniert bzw. noch maßgeblich revolutionieren wird.  Gerade eben ist uns die Organisation untergekommen von der wir auf jeden Fall berichten wollen: TeamUnlimbited. Diese NGO hat es sich zur Aufgabe gemacht 3D-druckbare Prothesen für Kinder zu entwerfen und frei zugänglich zu machen.

Dieses Bild ist nicht Fiktion. TeamUnlimbited hat es geschafft 3D-gedruckte Prothesen weltweit auf Knopfdruck verfügbar zu machen.

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If you can think it, you can print it.

Das Originalzitat lautet eigentlich „If you can dream it, you can do it!“ und wird Walt Disney zugeschrieben. Die Anlehnung an dieses Zitat hat aber durchaus seine Berechtigung, denn auch der 3D-Druck wird eine ähnlich starke Präsenz in unserem Alltag erlangen.


Walt Disney war ein Visionär. Er hat mit Mickey Mouse die Branche des Trick- bzw. Animationsfilms eigentlich „erfunden“. Heute sind Animmationsfilme gang und gebe. Unsere Kinder kennen Bambi und Co wahrscheinlich gar nicht mehr. Figuren wie Shrek, Lightning McQueen oder die  Superhelden hingegen, sind ein fixer Bestandteil jeder Kinderfilm-DVD-thek. Die Realisierung dieser Filme ist wirklich atemberaubend.

Einst war es der „Replikator“

Alle Star-Trek Fans wissen wovon die Sprache ist. Captain Jean-Luc Picard hat sich in dem besagten Replikator immer hier seinen Tee – nicht kochen – sondern einfach erstellen lassen. Ein visionärer Ansatz, der vielleicht auch bald Realität werden kann.

Star-Trek war auch schon mit dem „Kommunikator“ (Mobilfunkartige Kommunikationsgeräte ) ein Vorbild. Mit diesem Ding, haben sie bereits lang vor der Zeit des Smartphones gezeigt, wie die Kommunikation der Zukunft sein könnte.

3D-Druck kann viel aber nicht alles

Noch sind wir natürlich noch lange nicht so weit, dass der 3D-Druck auf Wunsch das repliziert, was wir bestellen. Wir bezweifeln auch, dass dieses Verfahren, viele anderer Produktionsverfahren ablösen wird. 3D-Druck ist meist nicht so schnell wie andere Verfahren, kann aber häufig komplizierte Konstruktionsformen – eingefasste Hohlräume – einfacher umsetzen.

ABER 3D-Druck bietet viele Möglichkeiten. Aktuell können bereits unzählige Materialien verarbeitet werden wie zum Beispiel unterschiedlichste Kunststoffe, Beton, Carbon, Metall, Aluminium etc.

Besonders praktisch ist der 3D-Druck für folgende Anwendungen:

  • Prototypen-Herstellung
  • Modelle und Muster (skaliert)
  • Ersatzteile (z.B. Adapter)
  • Einzelstücke (Gehäuse)

Das Fazit lautet: 3D-Druck wird ein wesentlicher Bestandteil des Alltags der Zukunft, deswegen sollten wir alle zusehen, dass wir rechtzeitig auf diesen Zug aufspringen.

3D-Druck für Youngsters – Ein voller Erfolg

Wenn unsere Kinder heute mit Freude und Enthusiasmus die Technologie von morgen erlernen und für sich gewinnen, gibt mir das viel, viel Hoffnung für die Zukunft. So viel muss ich vorweg schicken, denn ich bin vollauf begeistert, dass dieses Kursangebot gefruchtet hat.

Eine selbstgedruckte Lithophanie als Souvenir an den ersten 3D-Druckkurs Ostern 2018

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Das nächste Level der Hand.Werk.Stadt!?

Seit geraumer Zeit arbeiten wir daran im Rahmen der Hand.Werk.Stadt auch Profi-Werkern d.h. auch Nutzern mit erweitertem Bedarf an Werkstattflächen und Geräten ein attraktives Raum- und Dienstleistungsangebot zu unterbreiten. Unter dem Projekttitel „Hand.Werk.Stadt Co-Lab“ entsteht vielleicht schon bald dieser erhoffte neue Umschlagplatz, der Klein- und Kleinstbetrieben, Innovationsteams, Kreativen und Weiterbildungsanbietern und -interessierten ein neues Zuhause bietet.

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Arduino Day 2017 am 01.04.2017 von 10:00 bis 18:00

Zum ersten Mal werden wir beim Arduino Day mitmachen und einen Beginner- Workshop im FabLab der Hand.Werk.Stadt Mödling abhalten. Zusätzlich bzw. ab 13:00 können auch eigenen Projekte mitgebracht und vorgestellt werden.

  • Wann: 1. April 2017 ab 10:00
  • Wo: weltweit
  • Wo noch: in der Hand.Werk.Stadt Mödling
  • Wer: Ihr alle!
  • Was: Arduinos, Basteln, Löten, …

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5 GHz Antenne für FPV

Hier ein Versuch, eine 5 Ghz Antenne, für FPV selber zu bauen. Wozu das alles? Hier soll die Antenne dann hin. Das „Goldene Teil“ über der GoPro.

Hier das Ergebnis aus der Fräse.

antenne2

 

Die Eckdaten dazu:

Kupfermaterial besorgen. Hier wurde ich bei Hornbach fündig. Ca.0,5 mm 30 x 15 ca. 8-10 €. Das Material musste mit doppelseitigen Klebeband zusätzlich aufgeklebt werden, damit es plan aufliegt. Die Fräsparameter zu finden, war auch nicht leicht. Vorschub, hier hat sich 50 mm/min als einen Varianten für einen 1 mm Fräser als brauchbar herausgestellt. Eventuell ging es noch etwas schneller. Je Bahn, haben ich 0,2 mm weggenommen, auch hier geht eventuell etwas mehr (war nur vorsichtig, nachdem ich 2 Fräser zuvor vernichtet habe).

antenne5

Was wir noch nicht gemacht haben! Wir müssen das Teil noch ausmessen, ob es überhaupt bei 5 GHz im dem für FPV freigegeben Bereich arbeitet. War nur mal eine „Testfrässung“ um die Eckdaten parat zu haben.